Ihr Bürgermeisterkandidat für unser Ottendorf-Okrilla

Ortsvorsteher und Gemeinderat


Aus dem Ortschaftsrat


23.07.2020

Eine weitere Hürde ist genommen

© René Edelmann

Ein weiteres Sondierungsgespräch bei der Untere Naturschutzbehörde des Landratsamt Bautzen betreffs Nahversorgungsmarkt./.Magere Frischwiese ist positiv verlaufen. Ein genereller Ausgleich des Biotop ist möglich. Ersatzflächen liegen der UNB zur Prüfung vor und sollen bei der weiteren Erarbeitung des Bebauungsplanes im Verhältnis von 1 : 1 ausgewiesen werden. Danach kann im Rahmen der eigentlichen Baumaßnahme das Biotop an anderer Stelle angelegt bzw. umgesiedelt werden. Damit ist das Vorhaben "Nahversorgung" wieder auf Kurs.


17.07.2020    

Wir sagen Danke

Unsere langjährige Schulleiterin, Frau Marlies Wolf, wurde heute offiziell in den Ruhestand verabschiedet und verlässt nach über 15 Jahren unsere Sonnenblumenschule.

© René Edelmann

Auch ich durfte seit 2009 ein Stück dieses Weges mitgehen und möchte mich an dieser Stelle noch einmal für die gute Zusammenarbeit mit ihr und ihrem ganzen Team bedanken. Vieles konnte erreicht werden – an ihrem Herzenswunsch arbeiten wir natürlich weiter.
Als Nachfolgerin für Frau Wolf wurde Frau Theresa Hahn berufen. Sie übernimmt die Schulleitung zum 1. August.

Ich wünsche Frau Wolf alles erdenklich Gute und immer beste Gesundheit! Sie wird sicher auch in Zukunft unserer Schule die Treue halten und weiterhin deren Entwicklung interessiert verfolgen.

Des Weiteren wünsche ich allen Kindern der 4. Klassen viel Erfolg auf Ihrem weiteren Bildungsweg sowie allen Schülerinnen und Schülern abwechslungsreiche Ferien.


01.07.2020

Vereinshaus Medingen während Corona renoviert

Seit März erfahren wir die vielfältigsten Einschränkungen. Tagtägliche Selbstverständlichkeiten und liebgewonnene Freizeitaktivitäten unterlagen plötzlich den umfangreichen Corona-Bestimmungen. Langsam kehren wir endlich zur Normalität zurück.
© René Edelmann

Auch das Vereinshaus war in dieser Zeit geschlossen. Es konnten weder Bürgersprechstunden, Sitzungen des Ortschaftsrates, Vereinstreffen oder Familienfeiern stattfinden.

Diese langen drei Monate wollten wir nicht im Stillstand verbringen und haben uns daher der Renovierung der Gemeinschaftsräume angenommen. Nach der Erweiterung im Jahr 2014 war dies nun auch notwendig geworden. So machten sich die Mitglieder des Heimatvereins mit tatkräftiger Unterstützung von Jaque Klimpel ans Werk. Natürlich regelkonform immer einzeln und einer schön nach dem anderem.

© René Edelmann

So wurde repariert, instandgesetzt und gereinigt. Die Räume erhielten frische Farben und wurden liebevoll dekoriert.

Die durch das Coronavirus bedingte Schließung ist inzwischen aufgehoben. Ab sofort hat unser Haus für die Vereine, den Ortschaftsrat sowie alle sonstigen Nutzer wieder geöffnet und wartet darauf, erneut mit Leben gefüllt zu werden.      

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal im Namen aller bei Jaque Klimpel Gebäudedienstleistungen für die umfangreichen Malerarbeiten herzlich bedanken.


15.06.2020

Amseltreppe in Medingen wiederinstandgesetzt

Vor handfester Arbeit haben die Mitglieder des Heimatvereins keine Angst. Jetzt griffen sie zu Schubkarre, Schaufel, Maurerkelle und Fäustel brachten den in die Jahre gekommenen Weg im Amseltal auf Vordermann.
Mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung, welche das Material zur Verfügung stellte, haben die Ehrenamtlichen an einigen zurückliegenden Wochenenden die Wegstrecke wiederaufgearbeitet und hergerichtet. So wurden viele neue Steine gesetzt, Querschläge eingebaut und Treppenwangen ausgebessert. Aber auch neues Mineralgemisch Schubkarre für Schubkarre angefüllt und später von einem Mitarbeiter des Bauhofes verdichtet. Die Gefahrenstellen sind nun beseitigt, so dass der Weg wieder alle Spaziergänger und Wanderer gleichermaßen in unsere heimische Natur einlädt.
© René Edelmann


© René Edelmann


04.02.2020

Lebensmittelsmarkt OT Medingen

Bereits vor gut fünf Jahren hatte sich der Ortschaftsrat dem Thema Nahversorgung nochmals angenommen. Jahre zuvor waren die Aussagen namhafter Betreiber solcher Märkte immer gewesen, dass die Einwohnerzahl eine solche Investition nicht rechtfertige.

© René Edelmann

Dabei muss man wissen, dass diese  Unternehmen ihre Verkaufsflächen heutzutage lediglich anmieten. Also änderten wir unsere bisherige Strategie und begaben uns auf die Suche nach einem solchen potenziellen "Investor" für ein derartiges Bauvorhaben. Parallel dazu schauten wir nach einer bebaubaren und zugleich geeigneten Fläche. Letztere war schnell gefunden und die Eigentümer von der Idee überzeugt. Die übergeordneten Behörden des Landkreises wurden ebenfalls eingebunden. Letztlich konnte Ende 2018 auch ein mittelständiger Investor gefunden werden, dessen bislang umgesetzten Projekte in der Region für ihn sprachen.

Nun begann der 2. Schritt. Neben dem ohnehin schon in der Überarbeitung befindlichen Flächennutzungsplan der Gemeinde muss ein projektbezogener Bebauungsplan durch den Investor finanziert und durch ein Planungsbüro erstellt werden.

Neben der Klärung aller baurechtlichen Fragen sind auch alle "Träger öffentlicher Belange" einzubeziehen. Dies dauert in der Regel immerhin ein bis zwei Jahre. Den Startschuss gab hierzu der Gemeinderat am 20.05.2019 mit seinem Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplans "Lebensmittelmarkt Medingen, Hauptstraße (S 177) / Weixdorfer Straße".
Was zu diesem Zeitpunkt niemand der Beteiligten wissen konnte, ereilte uns im Dezember letzten Jahres. Auf Betreiben der Landesdirektion Dresden stellte die Untere Naturschutzbehörde auf einer Teilfläche ein Biotop "Magere Frischwiese" fest und trug dieses per 3.12.2019 gemäß § 21 Abs. 7 Sächsisches Naturschutzgesetz im Biotopverzeichnis ein. Dieser Trockenrasen, der Name macht es deutlich, verfestigte sich in den letzten trockenen Sommern und zeichnet sich hauptsächlich durch ein sogenanntes Schafschwingelgras im Übergang zu Grasnelkenfluren aus. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Damit schien unsere jahrelange und abgestimmte Arbeit zu scheitern.

© René Edelmann

Das wollten wir an dieser Stelle im örtlichen Innenbereich im Sinne der Daseinsvorsorge natürlich verhindern. Aus diesem Grund haben wir in den letzten Wochen in zahlreichem Schriftverkehr und verschiedenen Gesprächen u.a. mit der 2. Beigeordneten des Landrates, Frau Birgit Weber, sowie Vertretern der Baubehörde und der Unteren Naturschutzbehörde nach Lösungen gesucht. Dabei spielte das besondere öffentliche Interesse eines Lebensmittelmarktes genauso eine Rolle, wie der alternativlose Standort. Der Verweis der Landesdirektion Dresden einen Nahversorgungsmarkt direkt im Gewerbegebiet "Am Eichelberg" zu errichten, konnte wohl begründet aufgelöst werden. Damit sind die Voraussetzungen für einen Ausgleich des Biotops auf einer anderen geeigneten Fläche gegeben. Nun müssen dafür im weiteren Planverfahren alle Bedingungen festgelegt werden. Die Kosten eines Ausgleiches trägt der Investor. Hoffen wir, dass dieser das Interesse auch in Zukunft nicht verliert und die Auflagen vertretbar sind. Die dabei verlorenen Monate können wir leider nicht aufholen, aber wir bleiben für Sie umso nachdrücklicher am Thema Grundversorgung dran!


10.12.2019

Ein großes Dankeschön an alle!

Das Jahr 2019 neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. Die besinnliche Adventszeit klopft bereits an der Tür. 

© René Edelmann
Das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Miteinander wird hier nicht nur während dieser Wochen gepflegt. Bei uns leisten 365 Tage im Jahr unsere Ehrenamtlichen eine großartige Arbeit. Ob bei den Senioren oder unseren Kindern und Jugendlichen in KiTa, Schule oder Verein sind sie bei Freizeit und Sport unverzichtbar. Unsere Kameradinnen und Kameraden stehen tagtäglich für uns alle Ihren Mann bzw. Ihre „Frau“. Die Mitglieder der Kirchgemeinde, der verschiedenen Fördervereine und des Heimatvereins unterstützen im Alltag und engagieren sich genauso beim kulturellen Leben. Generationsübergreifend gestalten sie mit an unserem Gemeinwesen und füllen in Ihrer Freizeit die ein oder andere gesellschaftliche Lücke.

Dieses Zusammenwirken auch mit den Mitarbeitern unserer Einrichtungen und den vielen Unterstützern zeigte sich zuletzt beim diesjährigen Grundschuljubiläum. Aber auch so manch organisierte Veranstaltung oder Einzelinitiative bereichert unseren liebenswerten Ort.

Neben dem inzwischen alljährlichen Feuerfunkenfest, den traditionellen Hexen- und Maifeuern, dem Familiennachmittag auf dem Wachberg, den Sommerfesten der KiTa und der Senioren, der Rassekaninchenschau und den Kunstausstellungen sowie den Vorträgen, Ausflügen und Konzerten können wir uns in diesem Jahr noch auf unsere 1. Medinger Dorfweihnacht freuen.  
© Christian Hahn

Ich bin froh und dankbar, das bevorstehende Weihnachtsfest und den Jahreswechsel zum Anlass nehmen zu können, allen Engagierten in den Vereinen, der Feuerwehr, der Kirchgemeinde und den Elternbeiräten sowie den vielen unterstützenden Unternehmerinnen und Unternehmern für ihre Arbeit zu danken.

Ein großes Dankeschön richte ich ebenfalls an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Grundschule, des Kindergarten, der Gemeindeverwaltung und des Bauhofs.

Ebenfalls danke ich allen Ortschaftsräten für ihr entgegengebrachtes Vertrauen und die ehrliche Zusammenarbeit. Ein weiteres Dankeschön gilt allen Gemeinderäten, denn wichtige Aufgaben kann man nur gemeinsam lösen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen von ganzen Herzen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen friedvollen Jahreswechsel!

Bleiben Sie vor allem gesund und offen für das Morgen unserer Gemeinde. Vor uns liegt ein weiteres Jahr mit vielen Hoffnungen, Wünschen und guten Vorsätzen.

Wir freuen uns daher schon heute auf ein Wiedersehen am 5. Dezember 2020!


4.12.2019

Lernort-Natur-Koffer der Jägerstiftung natur+mensch übergeben

Heute erhielten unsere Schülerinnen und Schüler der Sonnenblumenschule einen Lernort-Natur-Koffer der Jägerstiftung natur+mensch. Die Jägerschaft des Kreisjagdverbandes Dresden e.V. und die Waidgenossen des Hegeringes "Röderaue" überreichten diesen Koffer mit Zeiss-Fernglas, Becherlupen, Bestimmungsheften, Naturführer und vielem mehr.
Ich durfte anschließend den Waidmännern für Ihre Unterstützung und i.A. Yvonne Ziesche für ihr persönliches Engagement danken. Mit diesem Projekt können alle Kinder unsere Tier- und Pflanzenwelt bspw. bei Exkursionen noch besser kennen und die Natur schätzen lernen.


15.09.2019

15 Jahre Grundschule Medingen

Bereits sechs Wochen besuchen nun auch 25 Schulanfängerinnen und Schulanfänger unsere Sonnenblumenschule. An jedem dieser Tage gab es etwas Spannendes in und rings um dem inzwischen 40-jährigen Schulgebäude zu entdecken.

© René Edelmann

Ursprünglich von der Gemeinde Medingen als Polytechnische Oberschule erbaut und ab 1992 als Mittelschule weitergeführt, fasste nach dem freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Ottendorf-Okrilla, Medingen und Hermsdorf der Ottendorfer Gemeinderat am 02.12.2002 den Beschluss die Medinger Einrichtung als dritte Grundschule zu etablieren. Diesem Ansinnen stimmte letztlich das Sächsische Staatsministerium für Kultus per 19.06.2003 zu.

Kurz darauf wurde am 07.07.2003 ein Dresdner Architekturbüro mit den Planungsleistungen für den Umbau zur Grundschule beauftragt. Das Schulgebäude sollte behindertengerecht sowohl für den Schul- als auch den Hortbetrieb modernisiert werden. Nur innerhalb eines Jahres und mit erheblichem finanziellem Aufwand aber ohne Fördermittel entstand eine moderne Grundschule, welche bis auf den fehlenden barrierefreien Aufzug und der noch zu ergänzenden Bibliothek allen Wünschen gerecht wurde.

© René Edelmann

Mit einem Tag der offenen Tür startete schließlich am 14.08.2004 eine Erfolgsgeschichte. Aller Orten schlossen Schulen. Ottendorf-Okrilla war eine große Ausnahme, denn hier wurde eine neue und zusätzliche Schule eröffnet. So nahm die Medinger Grundschule ihren Schulbetrieb mit zwei ersten und einer dritten Klasse auf. Ab dem nächsten Schuljahr waren dann alle Klassenstufen belegt.

Im folgenden Jahr 2005 sollten die Baumaßnahmen mit dem Ausbau der Kellerräume zur Bibliothek und der Umgestaltung der Außenanlagen fortgesetzt werden. Nur es kam letztlich alles etwas anders.

Nachdem endlich in den Sommerferien 2015 der Schulsportplatz umgestaltet wurde, erhielt die Gemeinde 2016 erstmals notwendige Fördermittel. Die Sanierung der Schulturnhalle konnte beginnen. Ein Jahr später freuten sich alle über deren Fertigstellung und den wunderschönen Außenbereich mit seinen Sitzgelegenheiten, Rollerbahn, Tischtennisplatten und Schachspiel. Anschließend wurde der Pausenhof in Angriff genommen und rundet nun das Schulareal ansprechend ab.

© René Edelmann


© René Edelmann
© René Edelmann


Ganz besonders freuen wir uns heute über den positiven Fördermittelbescheid für den 3. und letzten Bauabschnitt - Sockelgeschoss, brandschutztechnische Sanierung, sowie Teilumbau zu Bibliothek und Mehrzweckraum -, welcher beim Schulträger, der Gemeinde Ottendorf-Okrilla Anfang Juni einging. Für die geplanten Gesamtkosten der Baumaßnahme in Höhe von 370.000 Euro steht somit eine Förderung von 171.000 Euro zur Verfügung. Das Projekt soll bis zum Ende der Sommerferien 2020 umgesetzt werden. Die bauliche Fertigstellung der Sonnenblumenschule rückt damit in greifbare Nähe.

Auf das alles was vor 15 Jahren begann, können wir heute berechtigt stolz sein.

Wir wollen mit allen Schülern, Eltern und Familienangehörigen, sowie den Mitarbeitern der Einrichtung, Vertretern der Gemeindeverwaltung, des Landkreises und des Landes, einschließlich der vielen ehrenamtlich Engagierten am 28.09.2019 dieses Jubiläum gebührend feiern und gleichzeitig allen Aktiven für das Erreichte danken. Schauen Sie am Sonnabend zwischen 10 bis 18 Uhr in unserer Sonnenblumenschule vorbei. 

In diesem Sinne wünsche ich allen Machern und Gästen viel Spaß bei den Jubiläumsfeierlichkeiten und den Kindern, sowie den Lehrerinnen und Erziehern/-innen weiterhin viel Freude beim Lernen und Unterrichten, Erleben und Betreuen, Ausprobieren und Anleiten, Mitmachen und Begleiten.


17.07.2019

Konstituierung des Ortschaftsrates

Heute fand die konstituierende Sitzung des Ortschaftsrates Medingen statt. Mit Ihrem klaren Votum und einer Wahlbeteiligung von über 77 % wählten Sie am 26. Mai Ihre fünf Vertreter für dieses Gremium. Deren erste Aufgabe bestand darin den Ortsvorsteher der künftigen Amtszeit des Ortschaftsrates zu bestimmen.

© René Edelmann

In einer offenen Abstimmung bestätigten mich meine Kollegen parteiübergreifend für weitere fünf Jahre als solchen. Karsten Stephan wurde zu meinem Stellvertreter gewählt.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für dieses erneut entgegengebrachte Vertrauen ganz herzlich bedanken. Ebenso danke ich den Wählerinnen und Wählern recht herzlich für 39,6 % aller abgegebenen Stimmen. Darüber habe ich mich riesig gefreut. Des Weiteren richtet sich mein Dank an alle, die mich die vergangenen Jahre auf dem Weg zu diesem Ergebnis tatkräftig unterstützt haben und da insbesondere an meine Familie.

Gern versichere ich Ihnen, dass ich meine ganze Kraft für das mir übertragene Amt und den damit verbundenen Aufgaben parteiübergreifend einsetzen werde.

Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, mit dem Gemeinderat und natürlich den Ortschaftsräten, mit den zahlreichen engagierten Menschen in den Vereinen, Kirche und anderen Organisationen sowie den Unternehmerinnen und Unternehmern.

In den letzten Jahren haben Sie mit einer Vielzahl an Anregungen, Ideen und Hinweisen einen großen Beitrag zu unserem Wirken geleistet, welche sich selbstverständlich auch in folgenden Zielsetzungen wiederfinden.

Das Potential und die Ortskenntnis der Ortschaftsräte sollten zukünftig intensiv bei der Meinungsbildung für unsere Gemeinde Ottendorf-Okrilla genutzt werden. Hierzu wäre es wichtig, dass die Gemeindeverwaltung die Vorstellungen und die Empfehlungen der gewählten Vertreter aufnimmt, vertieft und dem Gemeinderat zugänglich macht.

Die Gemeindeverwaltung soll das Bindeglied zwischen den Ortschaftsräten und dem Gemeinderat und somit aller Einwohner werden.

In diesem Sinne wünsche ich allen für die gemeinsam vor uns liegenden Jahre eine konstruktive Zusammenarbeit, bei welcher wir die gestellten Aufgaben und Ziele konsequent abarbeiten wollen. Gern können Sie mich während meiner Sprechstunde immer mittwochs von 16.30 bis 18.00 Uhr oder auch telefonisch ansprechen.


02.06.2019

Fünf erfolgreiche Jahre gehen zu Ende

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinen aktiven Ortschaftsräten und Ihnen allen sehr herzlich für die Unterstützung und das entgegen gebrachte Vertrauen bedanken. Diese gemeinsame Zeit hat mir viel Freude gemacht, aber auch manchmal Sorge bereitet.

Wir fühlen uns wohl in der Gemeinde Ottendorf-Okrilla und leben gerne hier. Eine Großgemeinde bedeutet nicht "Gleichmacherei", denn jeder Ortsteil hat seinen eigenen Charakter und Reiz. Diese erhaltenswerten Besonderheiten sollten gepflegt und bewahrt werden. Sie sind ein Grund, warum viele Menschen ihren Lebensmittelpunkt hier gefunden haben. Gemeinsam gilt es, alle Ortsteile weiter zeitgemäß zu gestalten.

Bringen Sie sich bitte daher auch zukünftig mit Ihrem Interesse und vielseitigen Anregungen aktiv in diese Entwicklung ein.


04.05.2019

Ortsentwicklung - Nahversorgungsmarkt und Soziales

Nach mehr als 4 Jahren intensiver Suche nach Investoren und Marktbetreibern kann ich Ihnen zum Ende meiner 2. Amtszeit als Ortsvorsteher noch über folgende positive Entwicklung berichten.

© René Edelmann

Es ist uns gelungen ein Dresdner Unternehmen von unserem Vorhaben und dem Standort Medingen zu überzeugen. Dieses hat seit über zwei Jahrzehnte Erfahrungen mit solchen Projekten sammeln und weit über 70 Märkte realisieren können.

Unsere positiven Gespräche mit Grundstückseigentümern, der Gemeindeverwaltung und übergeordneten Behörden münden nun in einen zu erarbeitenden Bebauungsplan, welcher durch diesen Investor finanziert wird. Dieses verbindliche Interesse macht zuversichtlich, dass in naher Zukunft ein Nahversorgungsmarkt in unserem Ortsteil eröffnen wird.

Der Aufstellungsbeschluss hierzu soll im nächsten Technischen Ausschuss des Gemeinderates am 13. Mai gefasst werden. Auch ein Marktbetreiber steht bereits in den Startlöchern.

© René Edelmann
Des Weiteren konnte unsere Idee eines Soziales Bereich "Am Eichelberg" (vor den Mehrfamilienhäusern) in die entscheidende Phase gebracht werden. Nachdem die Grundstückseigentümer sich klar zum Projekt bekannten, liegt nun auch seit einigen Wochen eine positive Bauvoranfrage vor. Dies bedeutet zum Einen für unseren Hausarzt Dr. Philippi, dass ein Grundstück für ihn bereit steht und zum Anderen, dass sein Wunsch eine barrierefreie Praxis zu errichten, von ihm umgesetzt werden kann. Des Weiteren besteht die Möglichkeit auf der restlichen Fläche Betreutes Wohnen, Tagespflege und Häusliche Pflege zu etablieren. Auch hier gibt es bereits vertiefende Gespräche mit Betreibern.


So kann eben aktive Ortsentwicklung auch funktionieren. Im Übrigen festgeschrieben im OEK der Gemeinde Ottendorf-Okrilla.

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